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"Wasser nimmt so viele Merkmale an wie die Orte, durch die es fließt. Und wie sich der Spiegel mit der Farbe seines Gegenstandes ändert, so wandelt sich das Wasser mit dem Charakter des Ortes."
                                                                      Leonardo da Vinci

Mehr als H20

Früher gab es im Chemie-Unterricht kaum etwas Langweiligeres als das Thema Wasser. Nun kommt seit einigen Jahren die Wissenschaft mit immer neuen und geradezu atemberaubenden Erkenntnissen an die Öffentlichkeit. Wasser erweist sich als ein großes lebendiges Mysterium, das sich in vielen Aspekten nicht so verhält, wie wir es von den uns bekannten Naturgesetzen her erwarten müssten. Nur ein Beispiel: Stoffe werden dichter, wenn sie sich abkühlen. Seltsamerweise hat Wasser seine größte Dichte aber bei 4 Grad Celsius und nicht am Gefrierpunkt. Allein deshalb schwimmt Eis oben. Eine "vernünftige" Erklärung für diese Anomalität gibt es bislang nicht. Noch faszinierender ist die Beobachtung, dass Wasser sich in ständiger Interaktion mit seiner Umwelt befindet. Selbst auf Gedanken scheint es zu reagieren.

Wasser als Informationsspeicher

Nicht zuletzt dank der bahnbrechenden Forschungen des Japaners Dr.Masaru Emoto scheint es heute tatsächlich erwiesen, dass Wasser ein Gedächtnis hat, d.h. es ist in der Lage Informationen zu speichern, welche es durch sein Umfeld aufnehmen kann. Diese Informationen werden mit dem Trinken des Wassers an den Menschen, die Tiere oder auch die Pflanzen weiter vermittelt. Es ist also alles andere als gleichgültig welches Wasser wir trinken.
Bei dem Verfahren von Dr. Masaru Emoto werden Wassertropfen schockgefroren und anschließend unter 200 – 500facher Vergrößerung fotografiert. Er untersuchte mit dem von ihm entwickelten Verfahren Hunderte von Wasserproben aus verschiedensten Trinkwasserleitungen, aber auch aus Seen und Gletscher. Dabei gewann Emoto die Erkenntnis, dass naturbelassenes Quellwasser schöne sechseckige Strukturen bildet, während Leitungswässer zumeist chaotische oder zerbrochene Kristalle aufweisen. Vielleicht der Grund dafür, warum vielen Menschen Leitungswasser "irgendwie" nicht schmeckt.

          


Leitungswasser
Berlin


Quellwasser
Lourdes

Die Geometrie gesunden Wassers

Die Natur braucht nicht nur Stoffe, Mineralien und Wasser zum Wachsen und Gedeihen, sie braucht auch "Ordnung". Sie will in-formiert werden. Alle biologischen Systeme scheinen auf hexagonal strukturiertes Wasser besonders dankbar zu reagieren. Jüngste Forschungen insbesondere vom weltweit renommierten koreanischen Strömungsforscher Dr. Mu Shik Jhon konnten dies nachweisen:


"Hexagonales Wasser ist flüssiges kristallines Wasser. Aufgrund seines hohen Ordnungsgrades hat es die Fähigkeit, Signale und Informationen effizienter zu transportieren. Es besitzt einen höheren Energiezustand und scheint der Schlüssel für schnelle Hydration, verbesserten Energietransport, DNS-Stabilität und gesteigerte Stoffwechselprozesse zu sein."  

Dem Wasser wieder auf die Sprünge helfen ...

Heute ist es über technische Applikationen möglich, auch hochgradig destrukturiertes Wasser wieder in eine gesunde geometrische Form zu bringen. Das Ganze nennt sich Wasserbelebung oder auch Wasservitalisierung.